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Kulitsch backen: klassisches Rezept für süßes russisches Osterbrot

Kulitsch backen: klassisches Rezept für süßes russisches Osterbrot

Fluffig, weich und einfach köstlich schmeckt dieses süße Osterbrot. Russisches Ostern ist kaum vorstellbar ohne den Kulitsch. Hier zeige ich dir ein klassisches Kulitsch Rezept, nach dem du ihn selber backen kannst. Es ist gar nicht schwer das russische Osterbrot zu zubereiten. Du musst nur ausreichend Zeit dafür einplanen, die der Hefeteig zum Aufgehen braucht. Ein ausführliches Kulitsch Rezept mit genauen Mengenangaben und einer Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du hier weiter unten.

Was ist Kulitsch?

Kulitsch ist ein süßes russisches Osterbrot, das aus Hefeteig mit Rosinen, getrockneten Früchten, Orangeat oder Zitronat gebacken wird. Er hat eine runde hohe Form und wird oben mit Zuckerglasur und bunten Zuckerstreuseln verziert. Genauso wie der Osterquark Pascha und gefärbte Ostereier gehört Kulitsch zu den traditionellen russischen Speisen, die an Ostern serviert werden. Viele Einheimische in Russland bringen diese Speisen am Karsamstag zum Segnen vom Priester in die Kirche, bevor sie zu Hause verzehrt werden. Meistens backt man nicht nur einen Kulitsch, sondern ganz viele, die man dann an Ostern an Familie und Freunde verschenkt.

Kulitsch Rezept

Kulitsch oder Paska?

In Russland kennen Viele Kulitsch unter dem Namen Paska. Vor allem auf dem Land wird das russische Osterbrot so gennant, auch wenn es kein offizieller Name dafür ist. Wenn du also mal an Ostern “Paska backen” hörst, oder jemand nach Paska Rezept fragt, weißt du jetzt, dass Kulitsch damit gemeint ist.

Russisches Osterbrot – ein Hingucker auf dem Ostertisch

Der russische Kulitsch schmeckt nicht nur unheimlich lecker, sondern sieht auch hübsch aus. Mit seiner runden, hohen Form, der weißen Zuckerglasur und den bunten Zuckerstreuseln darauf fällt er sofort auf, schmückt jeden Esstisch und begeistert garantiert die ganze Familie und die Gäste.

Hefeteig für Kulitsch: mit Trockenhefe oder Frischhefe?

Du kannst den Hefeteig für das russische Osterbrot sowohl mit Trockenhefe** als auch mit Frischhefe zubereiten. Ich mache ihn mit Trockenhefe – wie im Rezept steht. Wenn du Frischhefe verwendest, brauchst du 11 g Frischhefe für das hier unten angegebene Rezept. Du musst sie dann nicht mit Mehl vermischen, sondern zusammen mit 1 TL Zucker in lauwarmer Milch auflösen.

Russisches Osterbrot

Russisches Osterbrot backen: die Backform

Russisches Osterbrot wird in runden und hohen Gefässen gebacken. Früher hat man in Russland Konservendosen verschiedener Größen dafür genutzt. Man hat solche Dosen gesammelt und nicht weggeschmissen. Auch heute noch backen Manche den Kulitsch in solchen Konservendosen. Es gibt aber auch Kulitsch-Backformen, die man kaufen kann. Online kannst du solche Backformen unter anderem bei Amazon** bestellen. Vor Ort gibt es sie zum Beispiel in russischen Läden zu kaufen. Neben den Antihaft-Springformen werden oft Einweg-Papierbackformen zum Backen von Kulitsch angeboten. Ich empfehle dir aber die Kulitsch-Springformen für die dauerhafte Nutzung zu kaufen. Für das Osterbrot Rezept unten brauchst du eine hohe Backform, die ca. Ø 14 cm groß ist.

Russisches Osterbrot aufbewahren

Normalerweise wird der russische Kulitsch ein paar Tage vor Ostern gebacken, da der Hefeteig ausreichend Zeit zum Aufgehen braucht. Man kann ihn also nicht direkt am Ostersonntag aufs Schnelle backen. Damit dein Kulitsch bis zum Ostersonntag nicht austrocknet, solltest du ihn in einem verschlossenen Behälter aufbewahren. Wenn du eine hohe Tupperdose hast, in die so ein hohes Gebäck reinpasst, ist es natürlich perfekt. Wenn nicht, kannst du das russische Osterbrot in einem großen Kochtopf mit aufgesetztem Deckel aufbewahren. Lagere es am besten kühl, zum Beispiel im Keller oder in einem Zimmer, in dem es nicht zu warm ist. Nach dem Aufschneiden kannst du dann das russische Osterbrot stückenweise in einer Tupperdose aufbewahren. Bei Zimmertemperatur ist der Kulitsch ca. 3 Tage haltbar. Kühl kannst du ihn bis zu ca. 5 Tagen lagern.

Kulitsch backen

Dieser Kulitsch ist

  • luftig,
  • weich,
  • saftig,
  • nicht zu süß,
  • sehr lecker,
  • aromatisch,
  • mit Rosinen,
  • äußerlich auffallend,
  • perfekt zum Osterbrunch,
  • ideal zum Verschenken an Ostern.

Dabei ist das Rezept

  • traditionell russisch,
  • mit Trockenhefe (auch mit Frischhefe möglich),
  • einfach, aber zeitaufwendig, da der Hefeteig Zeit zum Aufgehen braucht,
  • für 1 Ø 14 cm große Kulitsch-Backform vorgesehen.

Kulitsch backen: das Rezept

Die genauen Mengenangaben und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, nach der du den russischen Kulitsch selber backen kannst, findest du weiter unten im Kasten-Rezept.

Für das Kulitsch Rezept brauchst du

  • Milch,
  • Eier,
  • Butter,
  • Zucker,
  • Hefe
  • und Mehl.

Dabei müssen alle Zutaten zimmerwarm sein. Eier und Butter solltest du also vorher aus dem Kühlschrank holen. Milch muss lauwarm sein. Die solltest du vor dem Zubereiten des Teiges erwärmen. Ich hatte im Rezept Trockenhefe verwendet. Du kannst aber auch Frischhefe nehmen. Außerdem werden noch

  • Trockenfrüchte
  • und Vanille

dem Hefeteig hinzugefügt. Als Trockenfrüchte kannst du zum Beispiel Rosinen nehmen. Aber auch mit Orangeat** oder Zitronat** wird der Kulitsch gerne gebacken. Mit einer Mischung aus verschiedenen getrockneten oder kandierten Früchten schmeckt das russische Osterbrot genauso lecker.

Für den Zuckerguss benötigst du noch Puderzucker, Eiweiß und etwas Zitronensaft. Da das Eiweiß roh verwendet wird, nimm dafür am besten ein Bio-Ei.

Verziert wird russisches Osterbrot mit bunten Zuckerstreuseln, die auf der Zuckerglasur verteilt werden.

Kulitsch backen: so geht es

  1. Etwa die Hälfte von Mehl und Trockenhefe vermischen. 1 TL Zucker in lauwarmer Milch auflösen, zur Mehl-Hefe-Mischung geben, zu einem weichen Vorteig verrühren und ca. 20 Minuten gehen lassen.
  2. Eigelb von Eiweiß trennen. Eigelbe, Zucker und Vanille zu einer luftigen, weißen Masse aufschlagen. Eiweiße steif schlagen und unterheben.
  3. Die Eier-Zucker-Masse und weiche Butter zum Vorteig geben, das restliche Mehl hinzufügen und zu einem weichen, sehr klebrigen Teig kneten. Den Teig ca. 15 – 20 Minuten durchkneten und 1 Stunde gehen lassen. Danach kurz durchkenten und weitere 35 Minuten gehen lassen.
  4. Rosinen in heißem Wasser kurz einweichen, gründlich abtropfen und dem Teig untermischen. Die Backform einfetten und mit Mehl bestäuben, den Teig in die Form geben und 1 Stunde gehen lassen.
  5. Den Kulitsch bei 180 °C ca. 25 Minuten backen, aus der Backform holen und auskühlen lassen.
  6. Für den Zuckerguss Eiweiß, Puderzucker und Zitronensaft aufschlagen, Osterbrot damit oben bestreichen und mit bunten Zuckerstreuseln bestreuen. Fertig!

Osterbrot russisch backen

So gelingt dir der beste Kulitsch: Tipps und Tricks

  • Statt oder zusätzlich zu Rosinen kannst du andere getrocknete Früchte, Orangeat oder Zitronat verwenden. Übertreibe aber mit der Menge an Früchten nicht, sonst könnte der Teig schlecht aufgehen.
  • Statt Trockenhefe kannst du Frischhefe nehmen. Für das Rezept hier unten brauchst du dann 11 g davon. Die Frischhefe musst du zusammen mit 1 TL Zucker in lauwarmer Milch auflösen.
  • Statt Vanillezucker kannst du unter anderem Vanillepulver**, Vanilleextrakt** oder Vanilleschotte** verwenden.
  • Wichtig ist, dass Milch lauwarm ist, damit Hefe ihre Wirkung richtig entfalten können. Wenn sie zu heiß oder zu kalt ist, wird dein Teig eventuell nicht aufgehen können.
  • Auch alle anderen Zutaten für den Hefeteig, wie Eier und Butter, müssen zimmerwarm, und dürfen nicht kalt sein.
  • Mit einer kleinen Menge Zucker können Hefe ihre Wirkung besser entfalten. Deswegen wird der Vorteig mit 1 TL Zucker zubereitet.
  • Damit der Teig die richtige Konsistenz bekommt, füge die zweite Portion Mehl nach und nach hinzu. Dabei kann die angegebene Mehlmenge abweichen. Der Teig darf nicht zu fest sein, sonst könnte dein Kulitsch nach dem Backen zu trocken schmecken. Der Teig darf aber auch nicht flüssig sein, da er sonst nicht richtig aufgehen kann.
  • Es ist wichtig, den Teig ca. 15 – 20 Minuten durchzukneten, damit er elastisch wird und besser aufgehen kann. Dadurch wird das Osterbrot am Ende richtig fluffig.
  • Den Hefeteig solltest du unbedingt an einem warmen Ort aufgehen lassen. Dafür kannst du die Rührschüssel mit dem Teig auf die zweite Schiene von unten in den Backofen hinstellen (den Ofen nicht einschalten!) und auf den Boden des Backofens eine Schüssel mit heißem Wasser hinstellen (die Tür vom Backofen danach geschlossen halten). So schaffst du ein ideales Klima für den Hefeteig – warm und feucht.
  • Da der Kulitsch-Hefeteig eine Menge an Zucker, Butter und Eier enthält, braucht er ausreichend Zeit zum Aufgehen und duldet keine Eile.
  • Zum Backen des russischen Osterbrotes brauchst du eine ca. Ø 14 cm große und etwa 12 cm hohe Kulitsch-Backform, die du online unter anderem bei Amazon** bestellen kannst.
  • Die Kulitsch-Backform musst du unbedingt gründlich einfetten und mit Mehl bestäuben (dabei überschüssiges Mehl abklopfen), damit du das Osterbrot nach dem Backen leicht rausholen kannst.
  • Die Backform darf nicht mehr als zur Hälfte mit dem Hefeteig gefüllt sein. Am besten füllst du etwa 1/3 der Backform mit dem Teig. So hat er genügend Platz zum Aufgehen.
  • Abhängig von der Größe der Backform, kann die angegebene Backzeit stark abweichen.
  • Damit die Oberfläche vom Osterbrot nicht anbrennt, decke sie nach etwa 20 Minuten Backzeit mit Backpapier zu.
  • Um zu prüfen, ob der Kulitsch fertig gebacken ist, mach einen Stäbchen-Test. Führe dafür in die Mitte des Osterbrotes kurz einen langen Zahnstocher ein und schaue, ob er fast sauber nach dem Rausholen bleibt. Bleibt der Zahnstocher in rohen Teig verschmiert, musst du den Kulitsch noch backen. Bleiben nur ein paar saftige Krümel am Zahnstocher, ist das Osterbrot fertig. Kommt der Zahnstocher trocken raus, könnte sein, dass du den Kulitsch zu lange gebacken hast, und es am Ende trocken schmeckt.
  • Das Auskühlen des Osterbrotes auf einem Kissen sorgt dafür, dass der Kulitsch seine richtige Form behält.
  • Wenn dein Zuckerguss zu flüssig ist, füge mehr Puderzucker hinzu.
  • Aufbewahren solltest du russisches Osterbrot in einem luftdichten Behälter, damit er nicht austrocknet. Er ist ca. 3 – 5 Tage haltbar.

Russischer Kulitsch

Verschiedene Kulitsch Variationen

Neben dem Rezept für den klassischen Kulitsch, gibt es noch weitere leckere Rezepte für verschiedene Osterbrot-Variationen. Liebst du saftiges Osterbrot? Dann ist der Kulitsch mit Quark oder Kulitsch mit Sauerrahm genau das Richtige für dich! Der Hefeteig für dieses Osterbrot wird mit Quark bzw. Sauerrahm verfeinert und schmeckt dadurch unheimlich saftig. Oder willst du vielleicht einen Kulitsch probieren, der noch luftiger und weicher schmeckt als der klassische? Dann backe Kulitsch aus Brandteig nach! Eine Kombination aus Hefe- und Brandteig macht dieses russische Osterbrot sehr fluffig.

Hast du den russischen Kulitsch nach diesem Rezept nachgebacken? Ich freue mich auf dein Ergebnis, deine Sternen-Bewertung und deinen Kommentar zum Rezept weiter unten, wie dir das russische Osterbrot gelungen und geschmeckt hat. Hast du ein Foto von deinem Kulitsch gemacht und es auf Instagram geteilt? Erwähne mich mit @inspirationforall.de in deinem Post, damit ich es nicht verpasse. Bist du auf Pinterest und willst dieses Kulitsch Rezept da in deine Sammlung aufnehmen? Dann pinne dieses Bild:

Kulitsch backen: Rezept für russisches Osterbrot

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Kulitsch / süßes russisches Osterbrot

Kulitsch / süßes russisches Osterbrot

Fluffig, weich und einfach köstlich schmeckt dieses süße Osterbrot. Russisches Ostern ist kaum vorstellbar ohne den Kulitsch. Nach diesem Rezept kannst du den klassischen Kulitsch selber backen. Es ist gar nicht schwer das russische Osterbrot zu zubereiten. Du musst nur ausreichend Zeit dafür einplanen, die der Hefeteig zum Aufgehen braucht.
Vorbereitungszeit 45 Min.
Zubereitungszeit 25 Min.
Gehzeit 2 Stdn. 55 Min.
Gericht Frühstück, Nachspeise
Land & Region Russisch
Portionen 1 Osterbrot

Zubehör

  • ca. Ø 14 cm große Kulitsch-Backform

Zutaten
  

für den Teig

  • 100 ml Milch (lauwarm)
  • 2 Eier (Zimmertemperatur)
  • 65 g Butter (Zimmertemperatur)
  • 100 g Zucker
  • 50 g Rosinen
  • 8 g Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 g Trockenhefe
  • ca. 260 g Mehl
  • Mehl für die Arbeitsfläche
  • Butter zum Einfetten und Mehl zum Bestäuben der Backform

für den Zuckerguss

  • 50 g Puderzucker
  • Eiweiß von 1 Bio-Ei
  • 1 TL Zitronensaft

zum Verzieren

  • bunte Zuckerstreusel

Anleitungen
 

Zubereitung des Teiges

  • Vermische 120 g Mehl und Trockenhefe. Löse 1 TL Zucker (aus der angegebenen Gesamtmenge) in lauwarmer Milch auf. Gib die Milch mit Zucker zum Mehl mit Trockenhefe und verrühre es zu einem sehr weichen Vorteig. Decke den Vorteig in der Rührschüssel zu und lass ihn an einem warmen Ort ca. 20 Minuten gehen.
  • Trenne Eigelb von Eiweiß. Schlage Eigelbe, Zucker und Vanillezucker zu einer luftigen, weißen Masse auf.
  • Schlage Eiweiße und Salz steif und hebe sie der Eigelb-Zucker-Masse unter.
  • Gib die Eier-Zucker-Masse sowie weiche Butter zum Vorteig, füge nach und nach das restliche Mehl hinzu und knete es zu einem weichen, sehr klebrigen Teig. Knete den Teig anschließend ca. 15 - 20 Minuten durch, decke ihn mit einem Handtuch zu und lass ihn an einem warmen Ort 1 Stunde gehen.
  • Knete den Teig nun kurz durch und lass ihn weitere ca. 35 Minuten gehen.
  • Übergieße Rosinen mit heißem Wasser, lass sie 5 Minuten ziehen und trockne sie danach gründlich ab.
  • Gib Rosinen zum Teig und knete ihn durch, damit sich die Rosinen gleichmäßig im Teig verteilen.
  • Fette die Backform mit Butter ein und bestäube sie mit Mehl, klopfe dabei das überschüssige Mehl ab. Bestäube die Arbeitsfläche mit Mehl, wälze die Hände in Mehl, forme den Teig zu einer Kugel und lege ihn in die Backform (Die Form darf nicht mehr als zur Hälfte mit dem Teig gefüllt sein.). Decke die Form mit einem Handtuch zu und lass den Teig an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen.
  • Backe den Kulitsch im vorgeheizten Backofen bei 180 °C auf der zweiten Schiene von unten ca. 25 Minuten (Beachte dafür die ausführlichen Tipps und Tricks zum Backen des russischen Osterbrotes hier oben im Beitrag.). Hol das Osterbrot nach dem Backen vorsichtig aus der Backform, lege ihn auf die Seite auf ein Kissen und lass ihn auskühlen, wende ihn währenddessen vorsichtig immer wieder.

Zubereitung vom Zuckerguss

  • Schlage Eiweiß, Puderzucker und Zitronensaft auf.

Verzieren des Osterbrotes

  • Bestreiche den Kulitsch oben mit dem Zuckerguss, bestreue ihn mit bunten Zuckerstreuseln und lass die Zuckerglasur kurz trocknen.

Notizen

  • Statt Rosinen gehen andere Trockenfrüchte, Orangeat oder Zitronat.
  • Statt Trockenhefe gehen Frischhefe. Für das Rezept werden dann 11 g davon gebraucht. Sie müssen zusammen mit 1 TL Zucker in lauwarmer Milch aufgelöst werden.
  • Milch muss lauwarm sein.
  • Mehl portionsweise dem Teig hinzufügen. Die angegebene Mehlmenge kann abweichen. Der Teig muss weich und sehr klebrig sein.
  • Den Teig unbedingt ca. 15 - 20 Minuten durchkneten.
  • Die Kulitsch-Backform vor dem Backen gründlich einfetten und mit Mehl bestäuben.
  • Die Backform am besten zu 1/3 und nicht mehr als zur Hälfte mit dem Hefeteig füllen.
  • Abhängig von der Größe der Backform, kann die angegebene Backzeit stark abweichen.
  • Damit die Oberfläche vom Osterbrot nicht anbrennt, sie nach etwa 20 Minuten Backzeit mit Backpapier zudecken.
  • Um zu prüfen, ob der Kulitsch fertig gebacken ist, einen Stäbchen-Test machen. 
  • Die Kühlzeit des Osterbrotes ist nicht in der Zubereitungszeit berücksichtigt.
  • Beachte die ausführlichen Tipps und Tricks zum Backen vom russischen Kulitsch oben im Beitrag.
Von

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3 Kommentare

  • Iwan

    Pasha hat nichts mit Osterbrot zu tun (Kulitsch) und wird aus Quark zubereitet. https://de.wikipedia.org/wiki/Pas'cha

    März 26, 2018 um 6:56 pm Reply
  • Miriam

    Das sieht ja lecker aus und scheint auch gar nicht so schwer zu sein. Kann man für die kleinen Paska auch Muffin Formen nehmen?
    Ich würde das gerne mal ausprobieren!
    Lg Miriam

    März 25, 2018 um 12:08 pm Reply
    • Katja

      Ja, kannst du machen. Hatte für die kleinen auch Muffin-Formen genommen.

      März 25, 2018 um 12:54 pm Reply

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